Zum Schluss

In einem seiner Bücher hat Erhardt einst berichtet,
er hätte gern wie Endrikat und Eugen Roth gedichtet,
er wünschte sich nur einen Satz,
von Kästner oder Ringelnatz,
auch wenn es ihm sehr schwer ward,
verblieb er ihr Heinz Erhardt.

Und mach ich mir Gedanken, wer ich wohl gerne wär,
dann wär ich gern Heinz Erhardt, ich liebte seinen Flair.
Doch denk ich etwas weiter dann macht es viel mehr Sinn,
dass ich mich nicht verändere, weil ich Kay Scheffel bin.